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Einladung zur öffentlichen Sitzung der Gemeindevertrtung Barkenholm am 29.11.2016

Einladung zu einer öffentlichen Sitzung des Feuerwehrausschusses der Gemeinden Süderheistedt-Norderheistedt-Barkenholm

Neue Termine für den Bücherbus


Frauenstammtisch Barkenholm

Nachdem die Barkenholmer Stammtischfrauen im Juli 2015 bei dem weithin bekannten Künstler Wilhelm Bühse in Schillsdorf (bei Neumünster) den Beton als Werkstoff entdeckt haben; sind Phantasie und Kreativität keine Grenzen mehr gesetzt.
Es wird betoniert was der Terminkalender hergibt. Haben wir angefangen mit netten Vogeltränken aus Rhabarberblättern und Blumenkübeln aus alten Handtüchern geht es jetzt, jahreszeitgemäß weiter in Herbst und Winter. Ganze Pilzfamilien sind entstanden und nun geht es schon in die Schneemannproduktion. Oder werden das vielleicht Weihnachtsmänner? Mal sehen.
Es macht viel Spaß mit Beton.




Heiner Egge als Gast des Vereins zum Schutz der Landschaft, Kultur, Wohn- und Lebensqualität in und um Barkenholm e.V.

Es war ein großes und für Viele ein eher ungewöhnliches Erlebnis – oder wann ist ihnen das letzte Mal vorgelesen worden.
Und für Viele, die es nur noch gewohnt sind auf den Fernseher zu schauen, also auch die Augen zu beschäftigen, war es eine sehr ungewohnte Situation still dazusitzen und nichts zu gucken zu haben.
Nur zu hören, denn Heiner Egge las in Barkenholm Geschichten aus seinen „Eiderdaus – Bemerkungen von Rande“.
Mal lustig, mal traurig und immer mal wieder den Blick auf „Damals“. Damals in der Tanzschule. Der Duft von „4712“ geht manch einem nicht mehr aus der Nase. Und so der eine oder Andere dacht still und leise vor sich hin „Ja, so war das damals.“
Oder vom Glück der Raucher, die nun endlich in den Restaurants nach dem Essen vor die Tür gehen dürfen.
Oder von der „Macht der Poesie“ wenn man mit seinem Nachbarn Gedichte ins Wasser lesen kann.
Die Bandbreite von Heiner Egges Eiderdaus Geschichten umfassen das ganze Leben und machen nachdenklich.
Und dann am Schluss die Überraschung für Barkenholm. Eine ganz frische Eiderdaus Geschichte über unser Dorf.
Ein für Alle unvergesslicher Abend – Danke Heiner Egge. Wir freuen uns auf die nächsten 152 Geschichten.








Ringreiten 2015

Am Samstag den 8. August fand wieder das traditionelle Ringreiten in Barkenholm statt.

26 Reiter gingen, nach einem stattlichen Umzug durchs Dorf, an den Start. Nach einem  harten Wettkampf erreicht Frank Kock mit 26 von 30 Ringen die Königswürde und war gleichzeitig bester Einzelreiter.
Diese Leistung wurde natürlich, auf dem abendlichen Ball entsprechend gefeiert.
Der Ringreiter-Umzug wird jedes Jahr traditionell von einer Blaskapelle begleitet. Diese musste leider in diesem Jahr absagen und so machte Not erfinderisch. Kurzerhand wurde ein Treckergespann umgerüstet und schön dekoriert. So konnte der Umzug, wie gewohnt, mit Musik durch das Dorf stattfinden. Diese Kreativität verdanken wir Rüdiger Lübke und wir bedanken uns herzlich.
Ein großes Lob auch dem alljährlichen Kuchenbuffet. Dessen Erlös wird angespart um unseren Barkenholmer Kindern einen größeren Wunsch zu erfüllen.
Allen Frauen, die wieder einen Kuchen gespendet haben unser herzlicher Dank.



Verein zum Schutz der Landschaft, Kultur, Wohn- und Lebensqualität in und um Barkenholm e.V.
Donnerstag 19. Februar 2015, 20:00 Uhr
Gaststätte „Jägerstuben“

Stop Fracking

Ein klares Nein zum Fracking: So einstimmig hat sich der Amtsausschuss  Eider gegen derartige Bohrungen im Erkundungsfeld Ostrohe ausgesprochen.
Das Thema ist damit aber leider nicht endgültig vom Tisch. Ein Unternehmen hat sich nämlich schon die Rechte für die Suche nach den Rohstoffen im Erkundungsfeld Ostrohe gesichert.
Der Name dieses Gebietes ist leider irreführend, erstreckt es sich doch weit über die Ortschaft hinaus; von Schwabstedt bis nach Friedrichskoog. Auch weite Teile des Amtes Eider befinden sich in diesem Gebiet.
Aus diesem Grund haben wir Herrn Deert Hinrichs eingeladen  uns hier in Barkenholm zu informieren.
Alle an diesem Thema interessierte sind herzlich eingeladen an diesem Informationsabend in Barkenholm teilzunehmen.
Elke Trieglaff-Grabe, Vorsitzende





Wir präsentieren die „Barkenholmer Geschichte und Geschichten“.

Die ersten 50 Exemplare stehen uns druckfrisch zur Verfügung und werden am  12.12.2014 ab 18:00 Uhr in den „Jägerstuben“ in Barkenholm  vorgestellt und natürlich auch verkauft.
Die Chronik kostet 38,-€  und kann ab diesem Termin zu den Öffnungszeiten der „Jägerstuben“ erstanden werden.

Lange Jahre hat es gedauert bis das Team um Uwe Heesch, der treibende Motor dieser Dorfchronik, endlich starten konnte. 
Im April 2012 begann die Gruppe Informationen zu sammeln, Vorhandenes zu sortieren,  zu recherchieren und ins richtige Bild zu setzen.
Nachgeforscht, fotografiert und geschrieben wurden nun zwei und ein halbes Jahr.
Jetzt ist sie fertig und rechtzeitig zu Weihnachten können Sie sie ihren Lieben unter den Baum legen: die „Barkenholmer Dorfchronik“
Viel gibt es zu lesen und zu schauen und so manch einer wird staunen und sich erinnern …“ja, so war das….“

Information: Der Holzstich des Künstlers Gerhard Hermanns „Die Ansicht der Dorfstraße  nach einer Photographie von 1930“ kann beim Bürgermeister Torsten Eggers erworben werden.


Chronik


Dämmerungsfahrt auf der Eider


"36° und es wird  noch heißer?" (Song von 2Raumwohnung) Ja das hätten wir uns für unsere Dämmerungsfahrt auf der Eider gewünscht. Leider kam es anders ...




 
23. August Regenschauer im 10 Minuten Takt und 7°/8° in Norddeutschland.
Aber wir haben uns nicht abhalten lassen bei unserem Treffpunkt, Gasthof "Dührsen" in Schwienhusen pünktlich zu erscheinen.
Dort wurden wir zuerst einmal mit einen deftigen Eintopf aus Kohl und Lamm bewirtet. Die gute Laune steigerte sich bei allen Teilnehmenden.
Um ca. 20:00 Uhr gingen wir dann auf die Eiderfähre. Dort wurden wir sofort mit Thermodecken verwöhnt um uns richtig kuschelig einzuwickeln, und so vor dem nicht so prickelnden Sommerwetter zu schützen. Unter dem Dach der Fähre saßen wir trocken - zumindest solange  der Regen senkrecht fiel.

Es begann eine richtig schöne Fahrt mit Liedern zu Texten von Klaus Groth und Geschichten von Fritz Reuter. Der "Banjo-man", Helmut Robitzki, hatte so Einiges zu erzählen, und er schaffte es auch uns zum mitsingen zu animieren. Unsere Fahrt ging bis zum Sportboothafen Pahlen. Dem Hybrid-Motor der Fähre verdanken wir ein geräuschloses fahren, mit Kapitän Paul Meier, in die Abenddämmerung.

Die Eider ist hier 108 m breit und die Fährverbindung zwischen Erfde-Bargen und Delve-Schwienhusen bestand seit 1554. Nach dem Bau der Brücke in Pahlen wurde der damalige Fährbetrieb 1961 eingestellt. Auf Initiative des Erfder Bürgermeisters Hans-Dieter Schulz und der Gemeindevertretungen von Erfde und Delve wurde fast 40 Jahre später gemeinsam der Bau einer neuen Fähre als Touristenattraktion beschlossen. Bund und Land gaben Starthilfe und der neu gegründete Fährverein hat inzwischen mehr als 300 Mitglieder die mit einem attraktiven Programm und vielen ehrenamtlichen Helfern seitdem jedes Jahr Touristen und Einheimische auf die Eider locken.

Als wir nach 2 Stunden zurück zum Fähranleger Schwienhusen kamen war für uns ein Schwedenfeuer entzündet worden. Leider war es wegen des starken Regens nicht möglich diesen schönen stimmungsvollen Abschluss lange zu genießen. Trotz alledem wird diese Fahrt uns lange in Erinnerung bleiben.
Text: Elke Trieglaff-Grabe
Fotos: Reinhard Grabe

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